EIN PRODUKT VON SHACHI
Gallery Manager
Führen Sie Ihre Galerie. Nicht Ihre Software.
Die Galerie wirkt professionell.
Der Betrieb sollte es ebenfalls sein.
LIVE IM GALERIEBETRIEB
Ein System hinter der Galerie.
Ein durchgängiges Erlebnis nach aussen.
Gallery Manager ist vollständig in den Betrieb und den digitalen Auftritt der Galerie Gleis4 integriert. Künstler, Werke, Sammler, Anfragen, Dokumente und Auswertungen werden zentral verwaltet und nahtlos mit der öffentlichen Website verbunden.
Besucher erleben die Galerie Gleis4 – nicht einen fremden Softwareanbieter.
LIVE IN DER GALERIE
Die Galerie bleibt die Galerie.
Künstler entdecken, Werke erleben und Interesse auslösen – vollständig in der Identität der Galerie. Gallery Manager bleibt im Hintergrund.
DIE GALERIE
Die Galerie bleibt die sichtbare Marke.
Der öffentliche Auftritt gehört vollständig der Galerie – in Name, Gestaltung und Wirkung.
KÜNSTLER ENTDECKEN
Ein digitaler Salon.
Keine technische Datenbank.
Künstler werden in einem digitalen Salon präsentiert – ruhig, kuratiert und markengerecht.
KÜNSTLER VERSTEHEN
Biografie, Position und Werk
in einer Umgebung.
Biografie, Position und Werke erscheinen in einer konsistenten Galerieumgebung.
WERKE ENTDECKEN
Werke, klar und
sammlerorientiert.
Verfügbare Werke werden klar, hochwertig und sammlerorientiert präsentiert.
DAS EINZELNE WERK
Ein Werk, gezeigt in der
Identität der Galerie.
Werk, Künstler und relevante Angaben werden in der visuellen Identität der Galerie gezeigt.
EINMAL PFLEGEN
Was Sammler sehen, wird im
Hintergrund einfach verwaltet.
Künstlerdaten, Biografien, Werke und Werkangaben werden zentral gepflegt. Gallery Manager verbindet die tägliche Arbeit der Galerie direkt mit ihrer öffentlichen Präsentation – ohne doppelte Datenpflege und ohne sichtbaren Systembruch.
Interne Künstlerverwaltung – dieselben Künstler wie in der öffentlichen Ansicht.
Interne Werkverwaltung – verbunden mit der öffentlichen Werkdarstellung.
FÜR JEDEN BILDSCHIRM
Die Galerie bleibt auch
mobil eine Galerie.
Künstler, Biografien und Werke werden auch auf dem Smartphone klar, hochwertig und markengerecht präsentiert.
Die Komplexität liegt im System.
Nicht in der Anwendung.
Mehr als Verwaltung.
Eine Präsentationsebene, die zur Galerie passt.
Gallery Manager verbindet den operativen Betrieb mit der öffentlichen Präsentation der Galerie. Künstler und Werke können in einer visuell hochwertigen Umgebung gezeigt werden, die sich selbstverständlich in den Markenauftritt der Galerie einfügt.
Besucher gelangen von der Künstlerübersicht zur jeweiligen Künstlerseite mit Biografie, weiteren Informationen und den verfügbaren Werken.
Ein System. Der gesamte Galeriebetrieb.
Dashboard
Alle wichtigen Kennzahlen des Galeriebetriebs auf einen Blick – Umsatz, offene Anfragen, Werke im Lager und aktuelle Entwicklungen.
Künstler
Übersichtliche Verwaltung aller Künstler mit Profilen, Biografien und zugehörigen Werken.
Werke
Jedes Werk mit Bildern, Details und Status – von der ersten Erfassung bis zum Verkauf.
Kontakte
Sammler, Interessenten und Partner strukturiert erfasst, mit dem Fokus auf wertvolle Beziehungen.
Beziehungshistorie
Anfragen, Angebote und Käufe je Kontakt – die vollständige Geschichte jeder Beziehung an einem Ort.
Anfragen und Verkäufe
Eingehende Anfragen, Angebote und Abschlüsse übersichtlich verwaltet und nachvollziehbar.
Reports und Dokumente
Versicherungs- und Zollberichte, Preislisten und weitere Dokumente in wenigen Schritten erstellt.
Private Sammlungen und Bewertungen
Vertrauliche Sammlungen mit Bewertungen – diskret und getrennt vom öffentlichen Bereich.
Ihre Sammler sehen Ihre Galerie.
Nicht unsere Software.
Aus der Kunstwelt heraus entwickelt.
Aus dem Galeriebetrieb heraus entwickelt.
Die Erfahrung hinter Gallery Manager kommt von den Menschen, die das System entwickeln. Melanie Breznik bringt ihre CFO-, Organisations- und HR-Perspektive aus fast zwanzig Jahren Finanzverantwortung und der täglichen Führung der Galerie Gleis4 ein; Konrad F. Breznik seine internationale operative, Transformations- und Digitalisierungserfahrung. Gallery Manager entstand aus diesen realen Kompetenzen – nicht aus einer allgemeinen Softwarevorlage.








